Aus meinem Blog

Werbung auf Singlebörsen

Wie Werbung unsere Beziehungen beeinflusst

Die Sache mit dem Herz

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es möglich ist, dass man sich von bestimmten Dingen einfach nicht losreißen kann? Das hat einen ziemlich simplen Grund: Sie, diese Dinge, sprechen uns an. Sie gefallen uns. Und wir begehren sie. Werbung hat zum Einen den Zweck, dem Betrachter in Erinnerung zu bleiben, und zum Zweiten, den Betrachter zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Das kann ein Kauf sein, eine Anmeldung, ein einfaches Weiterlesen…

Dieses Ziel wird vor allem durch Emotionen erreicht. Werbung spricht uns auf der Gefühlsebene an und vermittelt uns das Gefühl, dass dieses bestimmte Etwas, worum es geht, absolut unverzichtbar für uns ist. Bestenfalls. Und was ist schon unverzichtbarer als Seelenverwandte?

Werbung auf Singlebörsen – das Warum
Neugierig sind Menschen von alleine. Durch die Neugier entsteht Interesse, und dieses Interesse wird durch die entsprechende Werbung in ein Bedürfnis umgewandelt. Bedürfnis deswegen, weil wir dieses Etwas unbedingt haben wollen, obwohl wir es – rational betrachtet – vielleicht gar nicht notwendig hätten.

Immer mit Gefühl

Das Thema der Liebe und Partnerschaft ist wohl von viel mehr Gefühlen begleitet, als die meisten anderen. Kein Wunder, dass Sie als Werbetreibender genau hier mit emotionalen Worten, sinnlichen Sprüchen und romantischen Bildern besonders punkten können. Wer auf Partnersuche ist, befindet für gewöhnlich allgemein in einer eher sentimentalen Phase und ist auch auf der Suche nach Harmonie und Einklang. Wenn wir dann noch die richtigen Worte lesen, ist das beinahe schon wie Verliebtsein – und schon sind wir mitten im Geschehen.

Werbemaßnahmen – die gebräuchliche Praxis auf Singlebörsen

Da es sich bei Singlebörsen primär um Webseiten handelt, ist Content Marketing auf so ziemlich jeder Plattform für die Partnersuche zu finden. Content ist das, was dem Betrachter zuerst ins Auge sticht (oder in die Ohren): Worte, Bilder, Videos, Musik, auch die Benutzerfreundlichkeit der gesamten Seitennavigation gehört dazu.

Damit das Auge besonders angetan ist, helfen Models bei der Erstellung passender Fotos. Aber nicht etwa solche aus Heidi Klums GNTM – möglichst authentisch sollen sie aussehen, wie das Mädchen von nebenan. Oder der unauffällige Arbeitskollege.

Studien zur Werbung – wer macht’s richtig?

Aus Studien geht hervor, dass vor allem jene Portale sehr gut abschneiden, die Fernseh- oder Radiospots schalten. Ebenso ist erkennbar, dass die Reichweite umso stärker zurückgeht, je weniger solcher Spots von bestimmten Anbietern zu sehen sind. Ganz weit unten im Rang sind Singleportale, die außer der Gründung nicht viele Maßnahmen getroffen haben, um bekannt zu werden. Das sind beispielsweise solche, die nur per Computer, aber nicht mobil abrufbar sind, oder keine kostenfreie Probeversion zur Verfügung stellen.

Die Zielgruppe der Singlebörsenwerbung – worauf Menschen reagieren

Die meisten Menschen sind nicht gerne alleine. Es liegt in unserer Natur, uns auszutauschen und Kontakte zu pflegen, und dazu gehört auch ein fester Begleiter. Genau sie sind die Zielgruppe der Werbung auf solchen Seiten: Menschen auf der Suche nach Gleichgesinnten, nach jemandem, mit dem sie gerne mehr Zeit als nur ein paar Stunden verbringen. Dabei gehen die Werbetreibenden sehr psychologisch vor. Sie wissen genau, dass eine Frau anders auf bestimmte Eindrücke reagiert, als ihr männliches Pendant. So kommt es, dass viele Webseiten – nachdem man erst einmal angegeben hat, ob man denn Männchen oder Weibchen ist – jeweils unterschiedliche Benutzeroberflächen aufweisen.

Die Gestaltung

Von Bedeutung sind aber nicht nur die Benutzeroberfläche und die einfache Bedienung. Primär ist das, was dem Betrachter im ersten Moment auffällt, ausschlaggebend für eine Anmeldung, ein Abonnement, einen Kauf oder eine Mitgliedschaft. Also Content. Das bedeutet, dass Gestalter und Betreiber von Singleportalen sich im Voraus überlegen müssen, welche Elemente besonders stark hervortreten sollen, sodass die Plattform von Männern und Frauen in einem ausgeglichenen Verhältnis frequentiert wird. Nichts ist für eine geschlechtsunabhängige Singlebörse geschäftsschädigender, als eine nahezu ausschließliche Nutzung der Webseite durch ein einziges Geschlecht.

Richtig vs. falsch

Gerade das Content Marketing ist eine der am häufigsten verwendeten Marketingmaßnahmen. Aufgrund seiner Effizienz und seiner Reichweite – wenn richtig gemacht – bringt es enormen Traffic und führt viele Besucher auf Ihre Seite. Doch sieht man genauer hin, ist ebenso leicht festzustellen, dass kleinste Formulierungs- und Gestaltungsfehler (die dann wie durch ein Wunder auf einer Social Media Plattform landen) den Erfolg rasch ruinieren können.

Flops
Eine der wohl bekanntesten Aussagen im Fernsehspot eines Anbieters war: “Alle zwei Minuten verliebt sich ein Single”. Der Zweck war, die Wirkung und den Erfolg der Seite darzustellen. Doch dann gibt es Betrachter, die nicht nur ein, sondern zwei Augen auf die Sache werfen. Ein Single? Verliebt er sich etwa in sich selbst, weil sich nur ein Singleverliebt?

Auch einseitige Formulierungen wie zum Beispiel “Bei uns finden Sie die perfekte Partnerin” sind suboptimal; penible Leser einer solchen Zeile verlassen Ihre Webseite bald wieder, weil sie irrtümlich der Meinung sind, man fände hier ausschließlich homosexuelle Frauen.

Tops
Die Werbung sollte auf Ihrer Singlebörse also immer auf beide Geschlechter ausgerichtet sein, bzw. auf alle, wenn Sie sich nicht ausdrücklich auf bestimmte Personenkreise spezialisieren. Eine Möglichkeit und eine regelrechte Marktlücke ist zum Beispiel eine Singlebörse für asexuelle Menschen. Eine regelrechte Revolution haben wir auch Dating Apps zu verdanken, bei denen die Profile der anderen Nutzer und Nutzerinnen, die einem nicht zusagen, per Daumenwischen in Sekundenschnelle der Vergangenheit angehören; kleine Ideen mit großer Wirkung.

Werbung auf Online Magazinen

Bekannte Online Magazine sind schon längst keine Nische mehr und ersetzen immer häufiger die klassischen Printausgaben in vielen Bereichen. Daher liegt der Gedanke nahe, auch online Werbeanzeigen im Marketingbudget zu berücksichtigen. Aber wie bei allen Werbeformaten gibt es auch bei Werbung auf Online Magazinen Vor- und Nachteile, die wir hier einmal für Sie zusammengefasst haben.

Bedeutung der Zielgruppe bei Online Magazinen

Die Zielgruppe spielt natürlich bei Anzeigenschaltung immer eine wichtige Rolle, ob digital oder im Printformat. Allerdings kann man allgemein davon ausgehen, dass die Zielgruppe bei einem Onlinemagazin spezifischer ist, als bei einer Printausgabe. Will man genau diese Gruppe erreichen, bietet Werbung in einem bekannten Online Magazin eindeutig Vorteile. Ist die Zielgruppe aber eher breiter aufgestellt, stehen die Chancen besser, mehr Menschen mit der Printausgabe zu erreichen. Einerseits haben bekannte Printausgaben in den meisten Fällen eine größere Stammleserschaft und die Werbung ist einfach sichtbarer. Ein hochwertiges Printmagazin enthält eine bestimmte Anzahl von Anzeigen, die sehr wahrscheinlich von der Leserschaft auch wahrgenommen werden. Bei Onlinemedien hingegen sind die Anzeigen oft so zahlreich, dass das Publikum abschaltet und nur noch selektiv Werbung überhaut wahrnimmt.
Außerdem ist die Werbung in Printmagazinen von dauerhafter Natur, denn ein gutes Magazin behält man über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg, ebenso wie ein auf Dauer angelegtes Produkt. Die Onlineversionen hingegen sind schnelllebig, ebenso wie es der Onlinekultur entspricht und viel Content unbewusster wahrgenommen.
Sie sollten sich also vorab überlegen, was genau Sie mit Ihrer Anzeige bewerben und bei den Verbrauchern erreichen möchten. Print-Werbung kann die richtige Weg sein, wenn Sie Ihre Marke aufbauen und Glaubwürdigkeit in den Köpfen Ihrer neuen und bestehenden Kunden etablieren wollen. Oder aber für traditionelle Marken und Produkte, die von der Langlebigkeit der Produkte ebenso profitieren wie von der Dauerhaftigkeit der Druckanzeigen.

Digitale Werbung hingegen eignet sich hervorragend für schnelle Resultate, besonders wenn Sie eine Werbeaktion oder ein Angebot anbieten möchten. Ihre Kunden brauchen nur auf einen Link zu klicken, und schon gelangen sie auf das Angebot. Das ist übrigens auch ein guter Punkt, der für das Schalten von Anzeigen in Online Magazinen spricht, die Möglichkeiten der Interaktion. Die Optionen direkt mit der Zielgruppe zu interagieren und deren Verhalten zu analysieren sind nicht zu unterschätzen, wenn es um das Bewerben neuer Produkte oder aufstrebender Unternehmen geht. Onlinewerbung, beispielweise in digitalen Magazinen, bietet die Möglichkeit aktiv mit der potentiellen Zielgruppe zu interagieren. Während Sie nicht wissen, wer genau und wann ihre gedruckte Anzeige sieht, haben sie beim Onlinemarketing die Möglichkeit, den Traffic zu verfolgen und Interessenten gegebenenfalls auf ihre Webseite weiterzuleiten. Diese Interaktion lässt sich bei Bedarf weiter ausweiten, indem potenzielle Kunden zum Beispiel in eine Mailingliste aufgenommen oder gezielt angesprochen werden. So werden auch in einer vergleichsweise kleinen Zielgruppe potentielle Kontakte qualifiziert und der Traffic analysiert, was hilft die Marketingstrategie ständig auf die Probe zu stellen, anzupassen und zu verbessern.

Budgetschonende Onlineoptionen

Gehen Sie einmal von einem renommierten Print Magazin aus, stellen Sie schnell fest, dass die Werbeflächen meist relativ kostspielig sind und daher nur für etablierte oder finanzielle gut aufgestellte Unternehmen erschwinglich sind. Kleinere Unternehmen oder neuere Firmen schließen daher oft aus Budgetgründen eine Printanzeige aus. Bei beliebten Onlinemagazinen hingegen, gibt es häufig bereits günstigerer Optionen, die auch für diese Businessprojekte interessant sein können. Informieren lohnt sich in jedem Fall, denn die Preise in renommierten Onlinemagazinen, unterscheiden sich häufig deutlich von denen, in bekannten Printmedien.
Ein weiterer Vorteil, bezogen auf die Kosten, besteht bei Online Magazinen auf internationaler Ebene. Auch wenn die Zielgruppe und die Wahrnehmung bei den klassischen Printmedien im Allgemeinen höher einzustufen sind, gibt es doch einen Aspekt der online deutlich weitreichender ist, gemeint ist die internationale Reichweite. Natürlich sind auch renommierte Printmedien international erhältlich und an globalen Hotspots, wie etwa wichtigen Flughafen vertreten, dennoch ist ihre internationale Reichweite, nicht mir der von Onlinemedien vergleichbar. Diese sind im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlose und werden gerne von Expats und anderen Interessierten über Ländergrenzen hinweg gelesen. Was die deutsche Sprache betrifft, sind Onlinemagazine auch interessant, weil sie sehr wahrscheinlich im gesamten DACH-Raum gelesen werden. Bei Printmagazinen hingegen ist das nicht immer unbedingt der Fall. Mit einer Onlineanzeige in einem deutsche Magazin werden so sehr wahrscheinlich auch potenzielle Kunden in der Schweiz und Österreich erreicht. Gerade für Brands die sich im DACH-Raum weiter etablieren wollen, sicher einen interessante Option. Mit Werbung in Online Magazinen ist die internationale Sichtbarkeit einfach deutlich größer, auch wenn nur eine Anzeige geschaltet wird. Bei Printwerbung hingegen, sollten idealerweise in den jeweiligen Magazinen der Länder mehrere, vergleichsweise kostspielige Anzeigen publiziert werden.

Kreative und multidimensionale Gestaltung der Werbung in Online Magazinen

Eine schicke Werbeanzeige in einem Hochglanzmagazin ist selbstverständliche eine edle Sache, insbesondere wenn es um langlebige Produkte geht, die über Jahre hinweg erhalten bleiben. Für Brands und Produkte die aber eher auf Interaktion und innovative digitale Möglichkeiten setzen, bietet Werbung in Online Magazinen zusätzliche kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Die Inhalte können mit multimedialen Optionen, wie Ton oder Video, zum Leben erweckt und mit Verlinkungen ausgestattet werden. Theoretisch wird es so sogar möglich Ihren kompletten Produktkatalog oder eine Kollektion mit einer Anzeige zu verlinken. Auch ein aufwendig produziertet Werbesport findet in der Onlinewerbewelt zusätzliches Publikum.

Die Gestaltungsfreiheit ist natürlich für die Kreativen wunderbar und ein gutes Ergebnis, wird dem potentiellen Kunden bestenfalls beeindrucken oder sogar in Erinnerung bleiben. Allerdings ist das leider nicht immer der Fall. Nicht immer sind Layout und Schriftgröße bei Onlineanzeigen gut lesbar und werden gerne übersehen. Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, dass man zwar interessante Inhalte verlinken kann, die aber nicht immer “up to date” sind, solange die Anzeige geschaltet ist. Dies kann teilweise verwirrend wirken oder sogar zu Enttäuschungen führen. Als Faustregel gilt daher, lasen sie nicht ihren kreativen Praktikanten an der Onlineanzeige basteln, sondern erfahrene Marketingkräfte. neu Ideen sind immer willkommen, aber für eine gelungene Onlineanzeige, sind ausführliche Planung und an die Zielgruppe adaptiere Gestaltung ebenso wichtig. On das in das Budget passt, muss im Einzelfall abgewogen und entschieden werden.

Umweltfreundliche Werbung in Online Magazinen

Ein interessanter Aspekt besteht in der umweltfreundliche Werbeplattform, die Online Magazine bieten. Insbesondre Brands, die ausdrücklich auf nachhaltige Strategien und Umweltbewusstsein setzen, finden in der Onlinewerbung eine interessante Alternative. Denn Printmagazine sind nun mal alles andere, als umweltschonend und passen schon aus diesem Grund nicht unbedingt zu jeder Firmenphilosophie.…

Kostenlose Werbung als Katalysator zum Erfolg

Ohne Werbung würde niemand von tollen Angeboten oder Dienstleistungen erfahren, welche Privatpersonen oder Unternehmen anbieten. Diese stellt also ein Mittel dar, damit nicht nur Verbrauchern etwas angeboten werden kann, sondern sind auch ein Garant für den Erfolg eines jeden Unternehmens.

Kostenlose Werbung

Gerade Start-ups und Kleinunternehmen haben nur ein begrenztes Budget zur Verfügung oder wollen einfach nur Kosten einsparen. Kostenlos Werbung zu betreiben ist ein beliebtes Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen. Durch beispielsweise Blogeinträge, die Inanspruchnahme von sozialen Medien oder durch Mund-zu-Mund-Propaganda können Angebote und Dienstleistungen effektiv beworben werden, ohne hohe Kosten zu verursachen. Auch Flyer und Handzettel, welche vom Unternehmen selbst erstellt wurden, können kostengünstig, wenn nicht sogar ohne Kosten durchgeführt werden. Etwaige Ausgaben lassen sich nämlich als Werbekosten absetzen.

Vorteile von kostenloser Werbung

  1. Unabhängigkeit von der Wegwerf-Gesellschaft
  2. Kostenunabhängigkeit und trotzdem Qualität
  3. Schonung von Natur und Umwelt
  4. Einsparung von Personal sowie Personalkosten
  5. Weniger buchhalterischer Aufwand

Kunden lesen Werbung in der Regel nur ein Mal. Ihnen ist es im Alltag unwichtig, ob das Unternehmen, welche für die Werbung zuständig ist, Kosten für die Erstellung und Verteilung aufgewendet hat oder nicht. Ein Großteil von Flyern und Aktionsblättern sowie Beilagen landen schnell im Müll oder Ofen, somit wird auch bares Geld verbrannt, sofern für die Erstellung Geldmittel aufgewendet wurden. Kostenlos erstellte und verteilte Werbung bieten also einem Ersparnis für Werbetreibende.

Kostenlose Werbung muss nicht schlechter gestaltet sein, letztlich kommt es immer auf die Werbebotschaft an, welche dahintersteckt. Solange sich an die A.I.D.A. Formel gehalten wird, wenn es um die Erstellung von Werbemaßnahmen und deren Durchführung geht, spielt es keine Rolle, ob und was diese kosten.

Kostenlose Werbung kann die Umwelt und Natur schonen. Statt Flyer zu drucken oder Annoncen in Zeiten aus Papier zu schalten, können durch die Inanspruchnahme von sozialen Medien, audio- visuelle Plattformen Umweltressourcen geschont sowie gespart werden.

Durch Online-Werbung brauchen Unternehmer keine Austräger beauftragen, welche Flyer und Angebote an Haushalte verteilen müssten. Es lassen sich somit externe Personalkosten sparen.

Kosten können zudem gespart werden, indem auf die Schaltung von teuren Zeitungsannoncen verzichtet wird. Werbespots in Funk, Film und Fernsehen sind zudem wenig effektiv und reißen ein tiefes Loch ins Budget eines jeden Unternehmers. Kostenlose Werbung muss nicht als Werbekosten geltend gemacht werden, der buchhalterische Aufwand wird somit minimiert.

Kostenlose Werbung als Mythos und Wunschvorstellung?

Wenn es um Begrifflichkeiten wie kostenlos oder umsonst geht, werden diese von der breiten Bevölkerung immer wieder gerne in einen Topf geworfen. Beide sind jedoch unterschiedlicher, als viele denken.

Kostenlos

Für Leistungen oder Angebote müssen keine finanziellen Mittel bereitgestellt oder aufgewendet werden.

Umsonst

Die Maßnahme hat kein Geld gekostet, war jedoch umsonst, da sie nicht den gewünschten Effekt erzielt hat.

Gibt es kostenlose Werbung?

Zuerst muss unterschieden werden, ob und für wen Werbung kostenlos sein kann. Privatverbraucher und nicht juristische Personen konsumieren Werbung in Form von Werbeblättern und Inseraten auf Online-Plattformen oder durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Unternehmen haben egal wie sie Werbung erstellen immer einen Aufwand und müssen mit Aufwendungen in Vorleistung gehen.

Zeitliche Aufwendungen und Planungen verursachen nach außen hin gesehen war keine direkten finanziellen Kosten, nehmen dem Werbenden aber auch die Möglichkeit, währenddessen anderweitig produktiv tätig sein zu können und somit Geld zu verdienen. Zeit ist bekanntermaßen Geld, wie viele sagen und das zurecht. Es macht also einen Unterschied, ob man 24 Stunden am Tag aktiv mit etwas Geld verdient oder die gesamte Zeit nur mit Planungen oder Fernsehschauen beschäftigt ist.

Werbung zu konsumieren ist für Kunden meistens kostenlos, insofern kann Werbung also wirklich kostenlos sein. Hat ein Internetnutzer, der regelmäßig Seiten mit Werbeeinbindung besucht, jedoch einen Datentarif, wo nach Verbrauch abgerechnet wird, so kann das Datenvolumen schnell aufgebraucht sein. So muss dieser unter Umständen Datenpakete nach buchen, welche dem Internetnutzer also Geld kostet. Unter diesem Aspekt ist Werbung also auch für Konsumenten indirekt kostenpflichtig.

Kostenlos kontra Kostenpflichtig

Wird kostenlose Werbung weniger geschätzt?

Wenn Unternehmen oder Werbetreibende im Allgemeinen viel Geld für Werbung ausgeben, dann erhalten sie in der Regel auch ein ansprechendes Ergebnis. Professionell erstellte Flugblätter, Flyer, eine Internetpräsenz, welche Seo-Optimiert ist oder auch ein vernünftiges Firmenlogo helfen unter Umständen, um ein Unternehmen seriöser wirken zu lassen. Produkte werden mithilfe von Werbung, wofür finanzielle Mittel aufgewendet werden, sicherlich stärker nachgefragt, da die Möglichkeiten, diese sehr gut zu gestalten auf dem Weg besser gegeben sind.

Kunden wollen in der Regel Seriosität und einen Aufhänger, warum sie gerade die Dienstleistung oder das Angebot in Anspruch nehmen sollen. Oft ist es so, dass schwarz-weiß Flyer, welche ohne Kostenaufwand erstellt wurden eher unbeachtet in der Papiertonne landen als gut gestaltete, farbige Flyer. Insofern werden solche Werbearten weniger geschätzt und strahlen auch weniger Zuverlässigkeit aus.

Wo kann kostenlose Werbung bezogen werden?

Werbung, welche dem Konsumenten selbst nichts kosten, findet sich nicht nur auf Social-Media-Plattformen wieder, sondern auch in Supermärkten. Flyer und Produktpräsentationen in Papierform können einfach so mitgenommen werden. Internetnutzer haben die Möglichkeit, kostenlose Newsletter zu beziehen. Firmen und Vereine bieten solche als Leistung an, damit Verbraucher und Bezieher immer stets informiert sind, wenn es um Neuigkeiten oder Produkte geht. Newsletter sind für Unternehmen und Leser gleichermaßen kostenlos. Ein Empfänger muss nur die Datenweitergabe und Speicherung dieser zustimmen, dann steht dem Newsletter Empfang nichts mehr im Weg.

Produktempfehlungen oder Gutscheine finden dann Anwendung, wenn ein Kunde beim selben Laden oder Unternehmen ein Produkt kauft. Nach dem Erwerb nutzt das Unternehmen die Gelegenheit, um mit Gutscheinen und Empfehlungen zu locken und den Kunden, der einmal etwas gekauft hat, wieder dazu zu bringen, etwas zu erwerben. Ohne Anreize funktioniert das jedoch nicht.

Rabatte durch Gutscheine oder Produktempfehlungen können durch Firmen entweder quer finanziert oder von vornherein schon wieder auf dem Verkaufspreis aufgeschlagen worden sein. Insofern ist diese Art der Werbung über kurz oder lang ein Kostenersparnis und gibt dem Kunden das Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben.

Eine oft unterschätzte Sache sind Probe- Testmitgliedschaften oder Produkttests. Produkte können von bestimmten Zielgruppen oft getestet und als Dank dann behalten werden, ohne dafür Geld auszugeben. Dafür müssen sie Erfahrungsberichte schreiben und diese bewerten. Das ist auch eine Form von kostenloser oder günstiger Werbung für Unternehmen. Probeabos, Testmitgliedschaften oder Demoversionen finden sehr oft im Internet Anwendung.

Nutzer können eine eigentlich kostenpflichtige Sache für einen bestimmten Zeitpunkt kostenlos testen. Dies stellt eine kostenlose Werbung für das Produkt dar, denn nach dem Ablauf des Testzeitraumes müssen Anwender entweder Geld bezahlen, um dieses weiter frequentieren zu können oder auf eine weitere Nutzung verzichten.

Fazit

Wenn es um die sogenannte Geiz-ist-geil Mentalität geht, sind Unternehmen nicht anders als deren Kunden. Firmen wollen Kosten einsparen und dabei möglichst viel Gewinn erzielen. Kunden wollen oft qualitativ gute Werbung und Produkte möglichst kostenlos. Zumindest kostenlose Produkte können Firmen bieten, beispielsweise Marketing-, Promotionartikel oder Werbegeschenke mit dem Ziel Kunden zu gewinnen, vielleicht auch Leads zu erzeugen.

Durch eine ständige Werbepräsenz in den Medien, Zeitungen oder Einzelhandel werden den potenziellen Kunden immer wieder Werbebotschaften untergejubelt, welche sie sich im Unterbewusstsein verinnerlichen. Diese Art der Konditionierung ist sehr wirksam und garantiert Nachhaltigkeit. Dafür geben Firmen wiederum oft viel Geld aus.

Diese Art der Manipulation durch Werbung lässt sich ohne Geldeinsatz nur schwer bis gar nicht realisieren, zumindest nicht im sogenannten Offline-Bereich. Kunden bestimmen selbst, was ihnen Werbung wert ist. Ein Ziel von allen Menschen und Unternehmen sollte es sein, Werbung in Zukunft klimaneutral, zum Wohle der Natur sowie Umwelt zu gestalten und zu konsumieren.…

Kostenlose Werbung

Welches Unternehmen wünscht sich das nicht? Kostenlose Werbung! Wie wäre es, wenn es eine Möglichkeit gebe, kostenfrei Werbung zu schalten und trotzdem eine Menge Menschen zu erreichen? Ich bin der Überzeugung, dass es zahlreiche dieser Möglichkeiten gibt und diese möchte ich Euch in meinem Blog präsentieren.

Mit den Tools, die ich Euch an die Hand lege, werdet ihr nie wieder Geld für Werbung ausgeben müssen. Ich als Unternehmer habe jahrelang sehr viel in Marketingstrategien investiert, bis ich eines Tages ein paar kostenfreie Methoden entdeckt und anschließend erfolgreich umgesetzt habe. Alle Details hierzu werde ich ganz ausführliche hier beschreiben. Bis bald!…